Aktuelles

  • Willi-Graf-Gedenkjahr 2018 - 12. Oktober 2018: 75. Todestag von Willi Graf

    Willi-Graf-Gedenkjahr 2018

    2. Januar 2018: 100. Geburtstag von Willi Graf

    12. Oktober 2018: 75. Todestag von Willi Graf

     

    Anlässlich des Gedenkjahres des 100. Geburtstages und 75. Todestages des Saarbrücker Ehrenbürgers Willi Graf zeigt das Dekanat Saarbrücken in Kooperation mit der Landeshauptstadt die Ausstellung "Weiße Rose. Der Widerstand von Studenten gegen Hitler. München 1942/43" in der Landeshauptstadt. 

    Die Wanderausstellung der Weiße Rose Stiftung e.V. widmet sich in Text- und Bildtafeln der Entstehungsgeschichte der Weißen Rose, ihren Widerstandsaktionen,  Verbindungen zu anderen Oppositionellen sowie ihrer Zerschlagung durch die NS-Justiz. Auch „Jugend in der NS-Zeit“, München als „Hauptstadt der Bewegung“ und die ideologische „Gleichschaltung“ der Münchner Universität werden thematisiert,  ebenso wie die Mitglieder der Weißen Rose: Willi Graf, Prof. Kurt Huber, Hans Leipelt, Christoph Probst, Alexander Schmorell, Hans Scholl und Sophie Scholl.

    Die Vernissage zur Ausstellung findet am 75. Jahrestag der Hinrichtung Willi Grafs, um 17 Uhr im Festsaal des Rathauses St. Johann statt. 

    Frau Dr. Hildegard Kronawitter, 1. Vorsitzende der Weißen Rose Stiftung e.V. wird in die Ausstellung einführen. Weitere Redner sind: Frau Oberbürgermeisterin Charlotte Britz, Herr Dechant Benedikt Welter und Herr Joachim Baez (Neffe von Willi Graf). 

    Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von der Kammermusikgruppe der Willi Graf Schulen. 

     

     

     

    Anlässlich des 100. Geburtstages und des 75. Todestages von Willi Graf gedenkt das Dekanat Saarbrücken, gemeinsam mit dem welt:raum Saarbrücken, der Kirche der Jugend eli.ja,  dem Café Exodus - Café für Jugendkultur, der Katholischen Pfarreiengemeinschaft St. Johann, den Willi-Graf-Schulen und der Landeshauptstadt Saarbrücken dem Widerstandskämpfer und Saarbrücker Ehrenbürger Willi Graf. 

     

    Im Laufe des Gedenkjahres werden noch weitere Veranstaltungen der unterschiedlichen Akteure folgen. 

    Diese werden jeweils auf an dieser Stelle sowie der Homepage der Landeshauptstadt und den Internetauftritten der einzelnen Akteure veröffentlicht. 

     

  • welt:raumöffnerinnen und -öffner gesucht

    welt:raumöffnerinnen und -öffner gesucht!

     

    welt:raum ist ein Ort der katholischen Kirche am Sankt Johanner Markt in Saarbrücken. Neben Ausstellungen, Gesprächsangeboten, Veranstaltungen und Workshops hat er momentan dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr für jedermann und jedefrau geöffnet. Hier zeigt Kirche, dass sie offen ist für Menschen mit den unterschiedlichsten Anliegen: einen Kaffee trinken, sich aufwärmen, raus aus der Einsamkeit der leeren Wohnung, eine bestimmte (Lebens)Frage mit jemandem besprechen, das Kind wickeln oder etwas kaufen – das sind nur einige der Gründe, warum Menschen den welt:raum aufsuchen. Neben denen, die kommen, braucht es auch die, die da sind, die die Türen offen halten und die Ohren und Herzen. Haben nicht Sie Zeit und Lust, anderen Menschen regelmäßig drei Stunden ihrer Zeit zu schenken? Da zu sein und sich auch selbst beschenken zu lassen? Damit geben sie ganz nebenbei der Kirche auch ihr Gesicht. Sie sind neugierig geworden? Dann können Sie anrufen (0681-9821215), mailen (info(at)weltraum-saarbruecken.de) oder einfach vorbei kommen - während der Öffnungszeiten oder zum Informationsabend am 29.10.2018 um 17 Uhr.

  • aktuelle Ausstellung im welt:raum: Willi Graf und die Weiße Rose

    Willi Graf und die Weiße Rose

    Eine Leihgabe der Weißen Rose Stiftung e.V.

    12.10.-29.11.

    im welt:raum am St. Johanner Markt 23, 66111 Saarbrücken

    Willi Graf wurde vor 100 Jahren geboren und am 12. Oktober diesen Jahres jährt sich der Tag seiner Hinrichtung durch das nationalsozialistische Regime zum 75. Mal. Aus diesem Anlass zeigt der welt:raum Saabrücken die Wanderausstellung "Willi Graf und die Weiße Rose", geliehen von der Weißen Rose Stiftung e.V.

    Willi Graf, der in Saarbrücken aufwuchs und zur Schule ging, schloss sich während seines Medizinstudiums in München 1942 dem Freundeskreis an, der später als Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ bekannt wurde. Diese Gruppe junger Menschen suchte ihren eigenen Weg, in einer Zeit, in der der Staat den Weg vorgab. Vor dem Hintergrund früher Auseinandersetzungen mit dem Regime, einschneidender Kriegserfahrungen an der russischen Front und persönlichem Ringen mit den massiven Einschränkungen der Freiheitsrechte diskutierte die Gruppe während gemeinsamer Abende die politische und militärische Situation. Ihrem Gewissen folgend entschieden sie sich für den aktiven Widerstand und verfassten insgesamt sechs Flugblätter gegen Hitler und sein Regime.

    Diese Aktionen bezahlten sieben Mitglieder der „Weißen Rose“ mit ihrem Leben. Sie wurden im Jahre 1943 hingerichtet.

  • KAB im welt:raum - 16.10. Thema: Sucht im Alltag

    KAB:raum

     

    ... mal mit interessanten Gästen

    ... mal einfach nur so.

    Eingeladen sind alle, die Zeit und Lust haben. 

    16.10.

    18.00 Uhr

    Sucht im Alltag

    welt:raum am St. Johanner Markt 23, 66111 Saarbrücken

    Johannes Sinnwell von der Psychosozialen Beratungs- und Behandlungsstelle des Caritasverbandes für Saarbrücken und Umgebung wird mit uns und unseren Gästen sprechen.

    Infos und Kontakt: www.facebook.com/KAB.Trier/

    KAB Landesbezirk Saar, Ursulinenstr. 67, 66111 Saarbrücken, Tel: 0681 9068 111

    saarland(at)kab-trier.de

    www.kab-trier.de

    www.facebook.com/KAB.Treff

  • KAB im welt:raum - 30.10. Thema: Willi Graf und die Weiße Rose

    KAB:raum

     

    ... mal mit interessanten Gästen

    ... mal einfach nur so.

    Eingeladen sind alle, die Zeit und Lust haben. 

    30.10.

    18.00 Uhr

    Willi Graf und die weiße Rose

    Ort: Hauberisser Saal des Rathauses St. Johann, Rathausplatz 1, 66111 Saarbrücken

    Willi Graf, saarländisches Mitglied der Weiße Rose, der Widerstandgruppe gegen das NS-Regime, wurde vor 75 hingerichtet. Aus diesem Anlass zeigt das Dekanat Saarbrücken gemeinsam mit der Landeshauptstadt Saarbrücken die Wanderausstellung der Weißen Rose Stiftung e.V., München „Weiße Rose. Der Widerstand von Studenten gegen Hitler 1942/43“ im Hauberisser Saal des Rathauses St. Johann, Saarbrücken.
    Am 30. Oktober schauen wir uns diese Ausstellung gemeinsam an.

    Infos und Kontakt: www.facebook.com/KAB.Trier/

    KAB Landesbezirk Saar, Ursulinenstr. 67, 66111 Saarbrücken, Tel: 0681 9068 111

    saarland(at)kab-trier.de

    www.kab-trier.de

    www.facebook.com/KAB.Treff

  • Kunst als Form des Widerstandes - Ein Workshop im Cafe Exodus 2.+3.11.

    Am Freitag den 02. November (Brückentag) und Samstag den 03. November veranstaltet das Café Exodus einen Workshoptag zum Thema „Kunst als Form des Widerstandes“.

    Angelehnt an die Erinnerung an Willi Graf möchten wir uns mit der Kunst als Form politischen Ausdrucks auseinandersetzten und darin ausprobieren.

     

    In vier Workshops (Improvisationstheater mit Gianfranco Alba, kreative Aktionskunst mit der Künstlerin Anette Orlinski, Auseinandersetzung mit künstlerischem Widerstand heute und dem Ausprobieren spontaner Aktionen) haben Jugendliche die Möglichkeit ihrer Meinung und ihrem Protest Ausdruck zu verleihen.

     

    Am Samstagabend um 18:00 Uhr findet eine kleine Vernissage im Café Exodus statt, auf der die Ergebnisse präsentiert werden. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

     

    Anmeldung im Café Exodus  (Johannisstr. 9, 66111 Saarbrücken)

    und unter info@cafe-exodus.de

     

     

  • Chorkonzert der Limburger Domsingknaben - 2.11.2018, 19:30

  • Einladung zu einem ersten Forum: „Ein neuer Anfang. Pfarrei der Zukunft Saarbrücken“ 3. November 2018

     

    Einladung zu einem ersten Forum:

    „Ein neuer Anfang. Pfarrei der Zukunft Saarbrücken“

    3. November 2018

     

     

    Liebe Mitchristinnen und Mitchristen im Dekanat Saarbrücken,

     

    mit der Bistumssynode von 2013 – 2016 und dem rechtlichen Inkrafttreten des Synodendokumentes „heraus gerufen. Schritte in die Zukunft wagen“ sind die Prozesse zur Umsetzung der Synode auf dem Weg in die Zielgerade.

     

    Wir im Dekanat Saarbrücken sind in der glücklichen Ausgangslage, dass der bisherige Raum des Dekanates auch der Raum der „Pfarrei der Zukunft“ sein wird. Auf Anregung des Dekanatsrates, in dem Ehrenamtliche aus allen Pfarreiengemeinschaften des Dekanates vertreten sind, ist dieses erste Forum: „Ein neuer Anfang. Pfarrei der Zukunft Saarbrücken“ entstanden, zu dem ich alle Interessierte hiermit herzlich einlade. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe aus Dekanatsrat und Dekanatskonferenz hat dieses Forum vorbereitet.

     

    Datum:               Samstag, 3. November 2018

    Zeit:                    10:00 – 16:00 Uhr

    Ort:                      „Q.lisse“ Haus der Kultur, Rathausplatz 7, 66287 Quierschied

     

    In der Arbeitsmethode Zukunftswerkstatt wird es darum gehen, Themen und Projekte und Vereinbarungen zu entwickeln, die der Erneuerung kirchlichen Lebens in unserer Pfarrei der Zukunft einen ersten Anfang geben. Der wichtige inhaltliche Grundzug der Synode ist, dass wir als eine diakonisch – missionarische Kirche erfahrbar werden: eine Kirche, die dient und zugleich eine Kirche, die davon überzeugt, dass sie Kirche JESU CHRISTI ist.

     

    Das Datum für dieses Forum ist bewusst so gewählt, weil ab dem 19. Oktober 2018 auch die nächsten Schritte zur Umsetzung der Synode von Seiten der Bistumsleitung vorgestellt sein werden.

     

    Ich bitte um Anmeldung im Dekanatsbüro bis zum 25. Oktober 2018

    Mail:                     dekanat.saarbruecken@bistum-trier.de

    Telefon:               0681 -  9068211

    Telefax:               0681 -  9068219

     

    In froher Erwartung und im Namen von Dekanatsrat und Dekanatskonferenz

    Dechant Benedikt Welter

  • 4. Frauensoirée - Ein Abend von Frauen für Frauen mit Chansons, Kultur und Genuss

    4. Frauensoirée 

    Ein Abend von Frauen für Frauen mit Chansons, Kultur und Genuss

    23. November 2018

    Wandelhalle der Basilika St. Johann, Saarbrücken

    Beginn: 19 Uhr, Einlass: 18:30

    Kartenvorverkauf ab 26. Oktober 2018, bei Bock&Seip, Futterstr. 2 

    Kosten: 22 Euro inkl. Speisen und Getränke

     

    Programm:

    Chansons und Musette - Diana Balanescu und Freunde

    Tonarbeiten - Ulrike Schmidt Künstlerbären - Anke Dörr Großes

    Herz für kranke Kinder - Monika Weis

    Moderation und Lesung - Leonie Holz

     

    Flying Buffet und feine Weine

    Unkostenbeitrag: 22.- Euro, inkl. Speisen und Getränken

  • Jetzt für ein Freiwilliges Soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst bewerben

    Jetzt für Freiwilliges Soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst bewerben

    Das Bistum Trier bietet in Kooperation mit dem Caritasverband für die Diözese Trier e.V. interessierten Menschen die Chance, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) zu absolvieren.

    Lust mal was Anderes zu machen? Dann bewirb dich jetzt.

    Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.soziale-lerndienste.de, unter www.facebook.com/soziale.lerndiensteoder unter Telefon 0651/99 37 96 300.

    Bewerbungen für ein FSJ oder einen BFD sollten unbedingt frühzeitig erfolgen an: Soziale Lerndienste, Dietrichstraße 30a, 54290 Trier oder direkt an die gewünschte Einsatzstelle.

    Eine Übersicht über mögliche Einsatzstellen findet sich unter www.soziale-lerndienste.de. Überdies besteht auf der Internetseite die Möglichkeit, sich mittels Bewerbungsformular direkt online zu bewerben.

     

  • Elternbriefe "du und wir"- die neue App ist da


    App der „Elternbriefe du+wir“

    Die App für Mütter und Väter

    Mit den Elternbriefen entspannt durch den Erziehungsalltag: Das verspricht jungen Müttern und Vätern, die sich immer größeren Anforderungen ausgesetzt sehen, seit über 50 Jahren eine Initiative der katholischen Kirche,die Elternbriefe du+wir.  Die 45 Briefe, die Eltern von der Geburt bis zum 9. Geburtstag ihrer Kinder vertrauensvoll und wertschätzend begleiten, gibt’s jetzt auch als App – kostenlos wie die gedruckte Version.

    „Mit der App, die sowohl für Android- als auch für iOS-Smartphones verfügbar ist, können Eltern jetzt noch bequemer unser Angebot nutzen“, freut sich Hubert Heeg, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung AKF, die die Elternbriefe im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz herausgibt.Aktuelle Erziehungsthemen und eine Suchfunktion zu Familienthemen runden das Angebot ab. Alle zwei Wochen gibt’s außerdem eine Push-Nachricht mit aktuellen Informationen, einem Impuls für Eltern oder die Familie, etwas Nachdenklichem oder Inspirierendem…
    „Die Elternbriefe wollen das Großwerden der Kinder liebevoll begleiten und dazu beitragen, dass das Leben in Ehe und Familie gelingt“, erklärt Heeg. „Die Inhalte spiegeln daher die ganze Bandbreite des Zusammenlebens mit Kindern mit all seinen Höhen und Tiefen.“ Ein besonderer Akzent liegt dabei auf Sinn- und Wertfragen. „Denn die Geburt von und das Leben mit Kindern bedeuten für viele eine Neuorientierung ihres Lebens. Manches, was vorher wichtig war, rückt jetzt an den Rand, anderes gewinnt plötzlich an Bedeutung.“

    Erarbeitet und regelmäßig aktualisiert werden die Briefe von einem Team von Fachleuten - Erziehungsberatern, Ärztinnen, Theologen, Journalisten. Das bürgt nicht nur für eine solide fachliche Grundlage der Beiträge, sondern auch für eine einfache, gut lesbare Sprache.


    Elternbriefe du + wir
    Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung e.V.
    Mainzer Str. 47 - 53179 Bonn

    Für weitere Informationen und Download-Links:
    www.elternbriefe.de

  • Kurs "Trauerbegleitung im Ehrenamt"

    Befähigungskurs zur Trauerbegleitung im Ehrenamt nach dem Modell „Trauer erschließen“

    Dieser Kurs richtet sich an Frauen und Männer, die Menschen in der Trauer nach dem Tod unterstützen und begleiten möchten bzw. dies bereits tun und eine vertiefende Befähigung erwerben wollen. Voraussetzung ist in jedem Fall die Bereitschaft, sich ehrenamtlich in einem Lebenscafé oder Trauergesprächskreis oder einem pfarrlichen Besuchsdienst für Trauernde zu engagieren.

    Der Kurs befähigt zur Begleitung von erwachsenen
    Trauernden im Einzelgespräch und in einem
    Trauercafé, das an eine Institution angebunden
    ist, und orientiert sich an den Standards des BVT
    (Bundesverband Trauerbegleitung e.V.) für die
    Befähigung zur Trauerbegleitung im Ehrenamt.
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten
    nach Erfüllung aller Voraussetzungen eine Bescheinigung
    über die erworbene Qualifikation.

    Termine

    Modul 1: 31. August – 2. September 2018
    Modul 2: 23. – 25. November 2018
    Modul 3: 8. – 10. Februar 2019
    Modul 4: 5. – 7. April 2019
    Modul 5: 24. – 26. Mai 2019
    jeweils von Freitag 17.00 Uhr bis Sonntag 13.30 Uhr

    Veranstaltungsorte

    Module 1 und 2:
    Stiftsberg – Bildungs- und Freizeitzentrum
    Auf dem Stift 6, 54655 Kyllburg
    Modul 3:
    Exerzitienhaus des Bistums Trier
    Hauptstraße 23, 54655 St. Thomas
    Module 4 und 5:
    Robert Schuman Haus
    Auf der Jüngt 1, 54293 Trier

     

    Kursleitung

    Maria Knebel
    Dipl. Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin,
    Trauererschließerin®


    Jürgen Burkhardt
    Pastoralreferent, Trauererschließer®


    Referentin (06. bis 07. April 2019)

    Dr. Ruthmarijke Smeding
    Fachreferentin für Aus-, Weiter- und Fortbildung
    in der Palliativ-, Hospiz- und Trauerbegleitung

     

     

    Zahl der Teilnehmenden

    mindestens 8 und höchstens 15 Personen

    Teilnahmebeitrag

    Für ehrenamtlich Engagierte im Bistum Trier, die mit der Engagementbescheinigung nachweisen, dass sie
    in einem Angebot zur Unterstützung von trauernden Menschen tätig sind bzw. bereit sind, sich in einem solchen Feld ehrenamtlich zu engagieren, trägt der Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung im Bischöflichen
    Generalvikariat Trier die Kosten.

    Für Teilnehmende aus anderen Bereichen betragen die Kosten 400 €.

    Bitte schicken Sie die Anmeldung und gegebenenfalls
    die Engagementbescheinigung an:

    Bischöfliches Generalvikariat Trier
    Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung
    Mustorstraße 2, 54290 Trier
    Telefon 06 51 | 71 05 – 566
    ehrenamt@bistum-trier.de

    Anmeldeschluss

    30. Mai 2018

     

regelmäßige Termine

  • Lebenscafe für Trauernde in Saarbrücken

    Lebenscafe für Trauernde in Saarbrücken

     

    Wer einen lieben und nahen Menschen verloren hat, der spürt  in seinem Leben plötzlich Trauer und Schmerz, Sinnlosigkeit und Leere und oft fällt es schwer, im Gewohnten wieder „Tritt“ zu finden.

    Viele Trauernde suchen dann in ihrer Umgebung nach Mitmenschen, die ihnen helfen, diese schwierige Zeit durchzustehen. Die Seelsorgerinnen und Seelsorger im Dekanat Saarbrücken laden deshalb in das  „Lebenscafe“ ein, das Trauernden helfen kann, mit ihrem schmerzlichen Verlust umzugehen.

    Beim gemeinsamen Essen wird trauernden Menschen Raum und Zeit gegeben zum Gespräch und Beisammensein mit gleichfalls Betroffenen und ausgebildeten Begleitern.

     

    Das Lebenscafe ist geöffnet:

    jeden 2. Donnerstag, 9.30 bis 11.30 Uhr und
    jeden 4. Donnerstag 17:00 bis 19:00 Uhr; von November bis März 16 bis 18 Uhr

     

    jeweils im Pfarrheim St. Paulus, Lebacher Str., Saarbrücken-Malstatt.

     

    Erreichbar ist das Pfarrheim St. Paulus:

    mit der Saarbahn: Haltestelle Pariser Platz/St. Paulus; mit den Buslinien: 129 und 134.

    Parkplätze: an der Pauluskirche (Lebacher Str. und Rheinstr.)

     

    Kosten entstehen für die Teilnehmenden keine.

     

    Information:
    Jennifer Jost, Gemeindereferentin St. Eligius   Tel. 0681/ 76203

    Marita Rings-Kleer, Gemeindereferentin St. Barbara  Tel. 06898/32477

    Dekanatsbüro Saarbrücken, Tel. 0681/9068-211

  • Angebote für Trauernde

    Unterschiedliche Angebote für Trauernde

    Gesprächskreis

    Jeden 1. Dienstag im Monat um 17.30 Uhr

    Ort: St. Jakobus Hospiz, Eisenbahnstr. 18 66117 Saarbrücken

    Weitere Informationen

    Leitung: Jennifer Jost; Anmeldung und Information: Tel: 0681-9270016

     

    Lebenscafé

    jeden 2. Donnerstag, 9.30 bis 11.30 Uhr und
    jeden 4. Donnerstag 17:00 bis 19:00 Uhr; von November bis März 16 bis 18 Uhr

    Ort: Pfarrheim St. Paulus, Lebacherstr. 119 66113 Saarbrücken
    Leitung: Marita Rings-Kleer Tel: 0681/94719013, Jennifer Jost Tel: 0681/76203, Monika Petry

     

    Einzelgespräche / Einzelbegleitung

    Jennifer Jost
    Gemeindereferentin u. Trauerbegleiterin
    Tel: 0681/76203

     

    Trauergruppe

    jeden 1. Mittwoch im Monat, 17.30 bis 19.30 Uhr

    Ort: Katholisches Pfarrheim Hühnerfeld, Trenkelbachstraße 4, 66280 Sulzbach / Hühnerfeld
    Leitung: Anneliese Maaß, Tel: 06897/9830640 und Andrea Michely

  • nächster Termin: 18.10. - Frauenfrühstück bei Tante Anna - Treffpunkt der Generationen Sulzbach

    Auch in diesem Jahr gibt es das beliebte Frauenfrühstück wieder bei Tante Anna.

    Der nächste Termin ist der 18.10.2018

    Termine einmal im Monat donnerstags.

    Jeweils um 9:30 Uhr.

    26.4.2018

    24.5.2018

    14.6.2018

    23.8.2018

    13.9.2018

    18.10.2018

    29.11.2018

    Treffpunkt der Generationen in Sulzbach - Vopeliusstr. 1, 66280 Sulzbach

  • Schreib:raum im Welt:raum - nächster Termin: 27.10.

     

    Offene Gruppe ohne Anleitung durch einen Dozenten

    Kein Kurs „Kreatives Schreiben“ – Keine Anweisungen zu Gedichten – Keine Diskussionen über die Berücksichtigung germanistischer Theoreme – Kein philosophischer Diskurs

    Was bleibt übrig?

    Vor allem der Spaß am Schreiben – sowohl am individuellen wie möglicherweise auch am gemeinsamen…

    Was notwendig ist:

    …die Toleranz, anderen einfach zuhören zu können ohne sofort alles besser zu wissen.Insbesondere die Akzeptanz der unterschiedlichen Ansichten in einer Gruppe, die sich niemals einheitlich formen (lassen) soll

    Um was es immer wieder gehen wird:

    Die da sind und beim nächsten Mal wieder dabei sein wollen, werden gegen Ende des Beisammenseins miteinander erörtern, was vielleicht als Input für alle interessant wäre – Fragen, die weiterhelfen, wenn die Antworten nicht nur für denjenigen von Bedeutung sind, der sie gibt…

    Vielleicht kommen wir auch überein, uns über Autorenschreibprogramme auszutauschen

    Möglicherweise wird niemand enttäuscht, der hier über Schreibblockaden hinwegfinden will

    Da nicht immer alle gleichzeitig können, sind die Plätze frei, solange der Raum es gestattet

    jeden letzten Samstag im Monat

    13 - 16 Uhr

    ohne Kosten

    nächster Termin: 27. Oktober 2018

  • Achtsamkeitstage im Café Saisonal - Termine 2018

     

    An diesen Samstagen geht es darum zu erfahren, wie Achtsamkeit die eigenen Lebensqualität und Lebensfreude erhöhen kann und hilft mit Stress besser zu Recht zu kommen. Dazu gibt es jeweils einen Impuls zu besonderen Aspekten der Achtsamkeit und anschließend Übungen wie Sitz- und Gehmeditation, eine Körperreise oder Körperübungen in der schönen Bliesgaulandschaft.

    Kulinarisch verwöhnt uns an diesen Tagen, die größtenteils im Schweigen stattfinden, die Küche des Café saisonal.

    Die Tage sind für Menschen, die bereits erste Erfahrungen mit Meditation und Achtsamkeit gemacht haben.

    Ort: Café saisonal, Blieskasteler Weg 5, 66453 Gersheim-Herbitzheim

    Uhrzeit: jeweils 9:30 Uhr - 16:30 Uhr

    Termine im Jahr 2018: 

    25.05.2018

    23.06.2018

    22.09.2018

    20.10.2018

    17.11.2018

    22.12.2018

    Kosten: 50,00 Euro (inkl. vegetarischem Essen und Kaffee/Kuchen)

    Leitung: Joachim Kleer, Lehrer für Achtsamkeit und Stressbewältigung

    Anmeldung: telefonisch unter 06843 800675 oder per E-Mail: kontakt(at)cafe-saisonal.de

     

Berichte

  • „Auf einen Kaffee mit Hadice, Marguerite und Táhirih – Starke Frauen in den Weltreligionen“

    Am Samstag, den 22.09.18, veranstaltete die FrauenGenderBibliothek Saar in Kooperation mit der Universität des Saarlandes (UdS), des Zuwanderungs- und Integrationsbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken (ZIB), das Dekanat Saarbrücken und der Bahá’i Gemeinde Saarland) im Rahmen der interkulturellen Woche ein Treffen im Johannesfoyer. Thema der Veranstaltung war: „Auf einen Kaffee mit Hadice, Marguerite und Táhirih – Starke Frauen in den Weltreligionen“. Dazu stellten drei Referentinnen die Schicksale und die Entschiedenheit von drei Frauen in ihrer jeweiligen Religion vor (Islam, Christentum, Bahá’i).

    Aus islamischer Sicht stellte Hamideh Mohagheghi, sie ist Religionswissenschaftlerin am Zentrum für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften der Universität Paderborn, das Leben von Hadice vor, die 15 Jahre ältere Frau des Propheten Mohammeds. Ihre und Mohammeds Tochter Zainab setzte das mutige und engagierte Wirken ihrer Mutter fort, indem sie dem Kalifen Yazid öffentlich und couragiert widersprach und ihn dazu aufforderte „am Boden zu bleiben“ und auf das zu schauen was Gott im Koran offenbarte.

    Von der christlichen Seite wurde durch Alessandra Bost das Leben von Maria Magdalena von Pazzi vorgestellt, die als karmelitische Mystikerin im 16. Jahrhundert lebte und in ihren Werken es mit der Kirche und dem Papst aufnahm. Sie forderte nach dem Trienter Konzil eine noch weiter gehende grundlegende Erneuerung mit teils reformatorischen Gedanken.

    Von Ingeborg Franken-Boeninger wurde aus Sicht der Bahá’i das Leben von Táhirih referiert, die, aus einflussreichem Hause stammend, sich gegen ihren Vater und seine islamische Religion stellte, um dem Báb, den Lehrer und Gründer der im 19. Jahrhundert entstandenen Religion, zu folgen. Sie kämpfte, wie Esra Aksoy in Gesang und darstellendem Spiel am Ende des Vortrags präsentierte, für die Gleichberechtigung der Geschlechter in der Religion.

    Nach den Vorträgen war bei Spezialitäten aus den jeweiligen Kulturen ein direkter Austausch und Begegnung religionsübergreifend möglich.

    In einer anschließenden Podiumsdiskussion beschäftigte sich die Runde mit der Frage nach der Aktualität dieser Biografien. Wichtig für heute sei es nach dem Vorbild der prophetischen Frauen, sich mutig für die eigene Überzeugung einzutreten und diese auch gegen Widerstände zu behaupten ohne dabei in einen isolierten Individualismus zu geraten.

    Dieses Treffen ermöglichte praktisch, was theoretisch die interkulturelle Woche prägt. Je klarer die eigene Religion und Identität verstanden werden, umso eher kann sie sich dem Austausch in Akzeptanz und Toleranz für das Fremde öffnen und dieses wertschätzen.

    So wurde den über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Begegnung auf Augenhöhe ermöglicht. Die Veranstaltung machte erneut deutlich, wie sehr sich die Menschen eine solche Begegnung wünschen.

    (Bericht: Matthias Baden)