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Unterschriftenaktion: Das Saarland soll verfolgte assyrische Christen aufnehmen

Der assyrische Kulturverein hat die saarländische Landesregierung gebeten, ihre verfolgten Familienangehörigen und Glaubensgeschwister ins Saarland aufzunehmen. 2015 fielen die Terroristen des Islamischen Staates in die Dörfer der Christen ein, zerstörten diese, vergewaltigten und folterten die dort lebenden Menschen und nahmen 250 assyrische Christen als Geiseln. Nachdem die kurdischen Kämpfer in Nordsyrien den IS besiegt hatten, befinden sich aktuell durch den Einmarsch der türkischen Armee die noch in Nordsyrien am Fluss Charbour lebenden assyrischen Christen (ca. 400 Menschen) erneut in akuter Gefahr. Viele irren als Binnenflüchtlinge und Obdachlose in Syrien umher. "Das Leid dieser Menschen ist unfassbar", schreibt der assyrische Kulturverein Saarlouis, "es sind unsere Verwandten, alle haben familiäre Kontakte in die Bundesrepublik". 

 

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Saarbrücken unterstützt den Hilferuf des Assyrischen Kulturvereins und fordert Ministerpräsident Tobias Hans und die saarländische Landesregierung auf, die 400 verfolgten assyrischen Christen aufzunehmen. Bitte unterstützen Sie den Appell der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen mit ihrer Unterschrift. Vielen Dank. 

Weitere Informationen finden sie hier. Auch die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung im Bistum Trier (KAB) unterstützt den Aufruf. Weiter Infos hierzu finden sie hier. 

Eine Unterschriftenliste zum Ausdrucken finden sie hier.

Eine Unterschriftenliste liegt u.a. im welt:raum am St. Johanner Markt 23, sowie den Kirchen der Pfarreiengemeinschaft St. Josef aus.

 

Dekanat Saarbrücken